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Presse

Pressemitteilung der Gesundheitsservice AWO vom 1.10.2011

Mutter-Vater-Kind-Kur: Im Winter besonders wirksam

Gesünder leben - abnehmen - weniger Stress - mehr Zeit für sich und die Familie: Die Gesundheit steht bei den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel auf einem der ersten Plätze: Eine Mutter/Vater-Kind-Kur im Winter und über die Jahreswende ist DIE Gelegenheit, mit professioneller Unterstützung aus den guten Vorsätzen auch konkrete Taten werden zu lassen, Stress und vielfältige Belastungen hinter sich zu lassen und gestärkt ins neue Jahr zu gehen.

Weihnachten und Winter - ideale Zeiten für aktive Gesundheitsvorsorge. Die Luft ist frisch, allergen- und pollenarm. Das natürliche Reizklima ist daher besonders wirkungsintensiv u.a. bei Belastungen der Atemwege und der Haut. Eine «frische Brise» an der See oder in den Bergen - eine Wohltat für erschöpfte Menschen mit psychosomatischen Beschwerden. Die Budgets der Krankenkassen sind aktuell nicht erschöpft. Die AWO empfiehlt deshalb, bei Vorliegen der medizinischen Voraussetzungen, rechtzeitig einen Antrag auf eine Vorsorge- oder Rehamaßnahme zu stellen. Informationen und praktische Unterstützung bei der Antragstellung gibt es kostenlos bei den bundesweit über 220 Beratungsstellen der AWO, aber auch bei der Kurberatungs-Hotline der AWO  01803 - 34 47 23 (9 Cent/min), sollte es vor Ort keine Beratungsstelle geben.Aktive Gesundheitsvorsorge - die beste Gelegenheit, dass es nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt: Das spezifische Nachsorgeprogramm der AWO unterstützt Mütter und Väter dabei, den Kurerfolg auch über die Zeit in der Klinik hinaus langfristig zu sichern.

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Lesen Sie den Artikel «Mama braucht dringend eine Auszeit» in der Nürnberger Zeitung vom 13. August 2011

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Pressemitteilung des Müttergenesungswerkes vom 17. August 2011

MGW empfiehlt Müttern: Jetzt Kurantrag stellen

Breite politische Unterstützung für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren

Nach den jüngsten Aktivitäten im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages steht fest, dass  Bundestagsabgeordnete fraktionsübergreifend an der Seite der Mütter stehen und die Forderung des Müttergenesungswerkes (MGW) nach Verbesserungen bei den Antragsverfahren für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen unterstützen.

Die Praxis der Krankenkassen mit steigenden Ablehnungsquoten und Einsparungen wird politisch auf breiter Ebene kritisiert. Bis Ende des Jahres müssen die Verfahren bei den Krankenkassen verändert werden. Das Müttergenesungswerk empfiehlt deshalb erschöpften und kranken Müttern jetzt einen Antrag auf eine Kurmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte zu stellen.

„Die Chancen auf die Durchsetzung der Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahme als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen sind gestiegen“, erklärt Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes in Berlin. „mit dieser wichtigen Unterstützung stehen die Entscheidungen der Krankenkassen bei Kuranträgen ab sofort unter Beobachtung – damit steigen die Chancen für Mütter erheblich.“

Mütter, die unter Gesundheitsstörungen und Erschöpfung leiden, sollten mit Hilfe der Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im Müttergenesungswerk einen Antrag auf eine Mütterkur oder eine Mutter-Kind-Kurmaßnahme stellen. Kurmaßnahmen im Herbst und Winter wirken durch die besonderen Klimaeinflüsse besonders gut und nachhaltig auf die Gesundheit. Die individuellen und mütterspezifischen Therapien werden dadurch in idealer Weise ergänzt.

„Wir empfehlen allen betroffenen Müttern: Ihre Chancen steigen, wenn Sie zuerst eine der rund 1.400 Beratungsstellen im MGW-Verbund aufsuchen und erst danach ihre Krankenkasse“, so Schilling weiter. „In der Beratungsstelle erhalten Sie kostenlose Unterstützung bei der Antragstellung, bei der Auswahl der richtigen Kurklinik und bei der Klärung der Situation zu Hause.“

Die besondere nachhaltige Qualität der Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen des MGW wird in 82 von der gemeinnützigen Stiftung anerkannten Kliniken umgesetzt. Gemeinsam mit dem bundesweiten Netz der Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände bilden sie die Therapeutische Kette, die eine umfassende Betreuung der Mütter und den nachhaltigen Kurerfolg sichert.

Ergänzung des GesundheitsService AWO zu der vorstehenden Meldung des Müttergenesungswerkes:

Die 210 Kurberatungsstellen der AWO helfen bei der Antragstellung, der Vorbereitung der Kur in einer der 21 Mutter-Vater-Kind-Kliniken der AWO und bei der Nachsorge. Wir beraten Sie gerne - rufen Sie uns an:

Kurberatungs-Hotline: 01803 34 47 23    Anruf für 9 Cent/min.

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Pressemitteilung anlässlich der Einweihung des Erweiterungsbaus der Mutter-Vater-Kind-Klinik der AWO SANO im Ostseebad Kühlungsborn am 7.12.2011

Marlene Rupprecht (MdB), Vorsitzende des Kuratoriums des Müttergenesungswerkes und Anne Hoffmann-Krupatz (AWO Bundesverband) nahmen am 7.12.2011 an der Feierlichkeit anlässlich der Einweihung des Erweiterungsbaus der AWO SANO-Klinik im Ostseebad Kühlungsborn teil.

Die Pressemitteilung der AWO SANO gGmbH lesen Sie hier: